Mut. Im Zeitalter der Ängste und Krisen.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen war ein freier Bürger, er hatte die Vision für eine Gesellschaft selbst bestimmter Mitglieder. Vor über 140 Jahren. Eine Vision, die heute selten mehr als Achselzucken bewirkt. Was hat sich verändert? Breite Bevölkerungsgruppen fühlen sich laut jüngsten Umfragen abhängig von fremden Mächten und Gruppen. Der Einzelne sieht sich als Spielball grausiger globaler Kräfte. Wo fremde Mächte wie der allmächtig scheinende Kapitalismus über das eigene Schicksal walten, findet Selbstbestimmung keinen Platz.
Ist unser Schicksal bereits besiegelt? Man könnte es glauben angesichts der täglichen Schlagzeilen und Stimmungsbilder. Ein nüchterner Blick zeigt ein anderes Bild. Wir zählen immer noch zu den reichsten Ländern der Welt mit ausgezeichneter Gesundheitsversorgung, höchstem Sozialstandard und starken wirtschaftlichen Wurzeln. Dennoch macht sich das unangenehme Gefühl der Degradierung zum Objekt breit. Betonung auf Gefühl.
Menschen, die unter Zukunftsangst leiden, sind leichte Opfer für Untergangsprediger und Schreckensmaler. Positive Signale werden mehr oder weniger unbewusst übersehen, negative Prognosen ungeprüft geglaubt. Was tun? Hier sind wir alle gefordert. Es beginnt mit unserem Leben. Machen wir Mut durch unser Tun, durch unser Reden, durch unser Mitgefühl. Und einem Lächeln, das sagt „Gemeinsam sind wir stark”. Auf diesen sehr einfachen Verhaltensregeln gründete das Programm des Genossenschafsgründers und engagierten Sozialreformers Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Willkommen im Kreis von Menschen, die Mut machen und das Miteinander in den Vordergrund stellen. Willkommen bei Raiffeisen.
