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	<title>Betriebsökonom Wilfried Hopfner</title>
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	<description>Betriebsökonom Wilfried Hopfner</description>
	<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:59:10 +0000</pubDate>
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		<title>Weltspartag 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mein öffentliches Tagebuch gibt mir die Gelegenheit, meine persönlichen Eindrücke mit Ihnen zu teilen. Wenn ich miterleben muss, dass dieses so wichtige Thema &#8220;Sparen&#8221; eigentlich kaum mehr oder nur einen geringen Stellenwert in den Medien und damit wahrscheinlich auch in den Köpfen vieler von uns keine große Bedeutung mehr hat, ist es ein besonderes Erfolgserlebnis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein öffentliches Tagebuch gibt mir die Gelegenheit, meine persönlichen Eindrücke mit Ihnen zu teilen. Wenn ich miterleben muss, dass dieses so wichtige Thema &#8220;Sparen&#8221; eigentlich kaum mehr oder nur einen geringen Stellenwert in den Medien und damit wahrscheinlich auch in den Köpfen vieler von uns keine große Bedeutung mehr hat, ist es ein besonderes Erfolgserlebnis, die vielen jungen Menschen zu sehen, die in der Weltsparwoche und insbesondere jetzt heute am Weltspartag zu uns in die Bank kommen. Wenn ich die freudig erregten Kindergesichter und die großen Augen sehe, mit welcher Spannung sie ihr Kässele leeren und sich dann über das Ersparte freuen, dann tut das unheimlich gut.<br />
Kinder tun das wahrscheinlich weniger aus ihrem ganz persönlichen Antrieb heraus, etwas von dem Geld, das sie nicht gebraucht haben, auf die Seite zu legen. Da kommt schon uns Erwachsenen eine wichtige Rolle zu, nämlich jene, unsere Kinder immer wieder während des Jahres ans Sparen zu erinnern. Die Weltsparwoche und der Weltspartag sind dann sozusagen der Tag des Bilanzziehens. Ein Tag, um sich darüber zu freuen, was man geschafft hat. Kleine Erfolgserlebnisse mit großer Wirkung! Das persönliche Erfolgserlebnis besteht darin, sich etwas auf die Seite gelegt zu haben. Für später. Um sich dann einen lang ersehnten Wunsch einer größeren Anschaffung zu erfüllen oder ganz einfach auch für etwas Unvorhergesehenes vorgesorgt zu haben. Es gibt aber auch einen großen gesamtwirtschaftlichen Aspekt des Sparens. Nur das, was viele sich mit Sparen auf die Seite legen, kann schlussendlich auch genutzt werden, um es anderen zur Verfügung zu stellen, die Geld in Form eines Kredites brauchen. Ein Kreislauf, für den wir Banken - und die Raiffeisenbanken im Speziellen - geschaffen wurden. Ein Auftrag, der immer wichtig war, der heute wichtig ist und der in Zukunft noch viel mehr an Bedeutung gewinnen wird. Freuen wir uns alle mit den Kindern und Jugendlichen über ihr persönliches Erfolgserlebnis und auch über die volkswirtschaftliche Bedeutung des Sparens unter dem Motto, das Friedrich Wilhelm Raiffeisen schon vor über 150 Jahren geprägt hat: &#8220;Was der Einzelne nicht vermag, das vermögen viele.&#8221; Mit.Einander - Für.Einander, das ist das Motto der Vorarlberger Raiffeisenbanken, welches gerade in der Weltsparwoche ganz konkret erlebbar wird.</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		<title>Raiffeisen mehr als eine Bank – eine moderne Genossenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[83.000 Mitglieder sind zugleich EIGENTÜMER UND KUNDEN der Vorarlberger Raiffeisenbanken. Sie sind unter anderem über die jährlichen Generalversammlungen genauestens informiert über die Entwicklung ihrer Raiffeisenbank in ihrer Region. 
Die Generalversammlung ist übrigens das höchste Entscheidungsgremium einer Genossenschaft. So erfolgt auch die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrates in der Generalversammlung. Der Aufsichtsrat hat bekanntermaßen als höchste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;color;font-size: 12pt">83.000 Mitglieder sind zugleich EIGENTÜMER UND KUNDEN der Vorarlberger Raiffeisenbanken. Sie sind unter anderem über die jährlichen Generalversammlungen genauestens informiert über die Entwicklung ihrer Raiffeisenbank in ihrer Region. </span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;font-size"><br />
</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;color;font-size: 12pt">Die Generalversammlung ist übrigens das höchste Entscheidungsgremium einer Genossenschaft. So erfolgt auch die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrates in der Generalversammlung. Der Aufsichtsrat hat bekanntermaßen als höchste Kontrollinstanz eine wichtige Aufgabe in einem Unternehmen wahrzunehmen. Bei Raiffeisen ist dies insoferne darüber hinaus noch etwas Besonderes, als dass unsere ca. 150 Aufsichtsräte trotz ihrer verantwortungsvollen Aufgabe ehrenamtlich und trotzdem hochprofessionell tätig sind. Auch dadurch wird noch einmal unsere regionale Verantwortung deutlich untermauert. </span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;font-size"><br />
</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;color;font-size: 12pt">Und wenn ich an die vielen MitarbeiterInnen denke, die ehrenamtlich in Vereinen tätig sind, so ergibt sich für Raiffeisen noch einmal eine besondere Konstellation: „Ehrenamt nehmen und Ehrenamt geben.“</span></p>
 || 3 Kommentare || ]]></content:encoded>
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		<title>Raiffeisen-MitarbeiterInnen sind mehr als Banker (2)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Dass sich so viele unserer MitarbeiterInnen ehrenamtlich engagieren, ist wirklich nicht selbstverständlich, gilt es doch, sich tagtäglich im Beruf voll und ganz einzusetzen. Dabei ist Fachwissen genauso gefragt wie die Fähigkeit, die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden zu erfragen und damit maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können. Bei Raiffeisen zu arbeiten ist eben mehr als nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich so viele unserer MitarbeiterInnen ehrenamtlich engagieren, ist wirklich nicht selbstverständlich, gilt es doch, sich tagtäglich im Beruf voll und ganz einzusetzen. Dabei ist Fachwissen genauso gefragt wie die Fähigkeit, die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden zu erfragen und damit maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können. Bei Raiffeisen zu arbeiten ist eben mehr als nur einen Arbeitsplatz zu haben, mehr als nur Leistung zu erbringen, die in Zeit gemessen wird, mehr als nur Wohlgefühl, wo man alle möglichen sozialen Errungenschaften konsumieren und ausleben kann. Mehr nicht zuletzt auch deshalb, weil die Freizeit dann eben oft Vereinen oder ehrenamtlichen Funktionen und klarerweise auch den Familien gehört. Es ist schön zu wissen und tagtäglich erfahren zu dürfen, dass unsere MitarbeiterInnen beides unter einen Hut bringen, nämlich aktiver und engagierter Raiffeisenmitarbeiter und auch Mitbürger und Nachbar mit sozialpolitischer Verantwortung zu sein. </p>
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		<title>Raiffeisen-MitarbeiterInnen sind mehr als Banker (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als regionale Bank bieten wir hier im Land attraktive Arbeitsplätze und nicht irgendwo in zum Teil weit entfernten Zentralen.
Ganz spannend aus meiner Sicht ist, dass von unseren 1642 MitarbeiterInnen 948 Vereinsmitgliedschaften wahrgenommen werden und sie in sage und schreibe 455 Vereinsfunktionen ihr nebenberufliches Engagement einbringen und damit bereit sind, nicht nur in ihrem Beruf als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als regionale Bank bieten wir hier im Land attraktive Arbeitsplätze und nicht irgendwo in zum Teil weit entfernten Zentralen.</p>
<p>Ganz spannend aus meiner Sicht ist, dass von unseren 1642 MitarbeiterInnen 948 Vereinsmitgliedschaften wahrgenommen werden und sie in sage und schreibe 455 Vereinsfunktionen ihr nebenberufliches Engagement einbringen und damit bereit sind, nicht nur in ihrem Beruf als Banker ihren Einsatz zu bringen, sondern darüber hinaus in den verschiedensten Vereinen ehrenamtlich tätig sind. Da kommt doch wohl auch ganz ordentliches soziales Engagement deutlich zum Ausdruck. Darüber bin ich offengestanden nicht nur froh, sondern  zugegebenermaßen auch stolz. Für uns ist es kein Widerspruch, dass sich MitarbeiterInnen neben ihrem Engagement im Hause auch ganz bewusst in ihrer Freizeit aktiv in ehrenamtlichen Funktionen einbringen. Im Gegenteil: Wir sind überzeugt, dass sich daraus eine win-win-Situation für uns als Arbeitgeber, für unsere MitarbeiterInnen und für die gesellschaftliche Entwicklung in Vorarlberg ergibt. </p>
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		<title>Kuratorium Sicheres Österreich (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kuratorium Sicheres Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein „Kuratorium Sicheres Österreich“ (KSÖ) wurde 1975 von engagierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft, der Kammern und sonstiger Interessensverbände gegründet.
Schon damals – in einer Zeit als Kriminalität noch lange nicht den heutigen Stellenwert einnahm und vor allem von organisierter Kriminalität in ihren heutigen Erscheinungsformen noch keine Rede war - hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein „Kuratorium Sicheres Österreich“ (KSÖ) wurde 1975 von engagierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft, der Kammern und sonstiger Interessensverbände gegründet.</p>
<p>Schon damals – in einer Zeit als Kriminalität noch lange nicht den heutigen Stellenwert einnahm und vor allem von organisierter Kriminalität in ihren heutigen Erscheinungsformen noch keine Rede war - hatte man erkannt, dass Sicherheit kein ausschließliches „Produkt“ der Exekutive sein kann, sondern dass die gesamte Gesellschaft ihren Beitrag dazu leisten kann. Das KSÖ hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch seine Veranstaltungen und Aktivitäten das Verhältnis zwischen Bürgern, Exekutive, Politik, Medien und Wirtschaft permanent zu verbessern und friktionsfrei zu gestalten.</p>
<p>Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Daher ist es sinnvoll, die Exekutive dabei zu unterstützen, dass dem Bedürfnis jedes Einzelnen nach Sicherheit höchstmöglich Rechnung getragen werden kann. Auch wenn sich Österreich bei diversen internationalen Studien zum Thema „Sicherheit“ immer im absoluten Spitzenfeld aller europäischen Staaten befindet, spiegelt sich das nicht immer im subjektiven Sicherheitsempfinden des Einzelnen wider.</p>
<p>Zu den Aufgaben des KSÖ zählt aber auch die allgemeine Sicherheit am Wirtschaftsstandort Österreich. Dies schlichtweg einfach auch deshalb, weil erfolgreiches Wirtschaften nur dann möglich ist, wenn es sichere und berechenbare Rahmenbedingungen gibt. Diesen Aspekten trägt auch die initiierte Sicherheitskampagne für Österreich unter dem Titel „Österreich: Das mach ich sicher.“ bei. Ein Stück der Kampagne ist das Internet-Sicherheits-Informationsportal <a href="http://www.dasmachichsicher.at">www.dasmachichsicher.at</a></p>
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		<title>Kuratorium Sicheres Österreich (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kuratorium Sicheres Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesorganisation verleiht jährlich den Sicherheitspreis an BürgerInnen des Landes, die durch besonnene und umsichtige Mitarbeit an der Verhinderung bzw. Aufklärung von Straftaten mitgewirkt haben. Das Landespräsidium, bestehend aus dem Sicherheitsdirektor Dr. Hans-Peter Ludescher, ORF-Landesdirektor Dr. Wolfgang Burtscher, VN-Wirtschaftsredakteur Prof. Ernest Enzelsberger und mir, hat aus einer Vielzahl von Einreichungen fünf Personen für die Sicherheitspreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesorganisation verleiht jährlich den Sicherheitspreis an BürgerInnen des Landes, die durch besonnene und umsichtige Mitarbeit an der Verhinderung bzw. Aufklärung von Straftaten mitgewirkt haben. Das Landespräsidium, bestehend aus dem Sicherheitsdirektor Dr. Hans-Peter Ludescher, ORF-Landesdirektor Dr. Wolfgang Burtscher, VN-Wirtschaftsredakteur Prof. Ernest Enzelsberger und mir, hat aus einer Vielzahl von Einreichungen fünf Personen für die Sicherheitspreise 2010 nominiert.<br />
Am 7. April 2011 haben Harun Türk und Ümit Sahin, Viktoria Kargl, Heidi Suitner sowie Dietmar Lingg den Preis aus den Händen von Frau Bundesministerin Dr. Maria Fekter und Herrn Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber entgegen nehmen dürfen. Zahlreiche Gäste aus Politik, der Vorarlberger Exekutive und benachbarten Organisationen waren hiezu Gäste im ORF-Landesstudio in Dornbirn. </p>
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		<title>Raiffeisen mehr als (m)eine Bank (2)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat Mitte des 19. Jahrhunderts sozialpolitische Akzente gesetzt. Er hat nicht zugeschaut, sondern er hat hingeschaut, wenn es galt, Menschen zu helfen. Dafür stehen wir auch heute noch, wenngleich Gott sei Dank die Themenstellungen andere sind als damals. 
Mitverantwortung für den Lebens- und Wirtschaftsraum zu übernehmen bedeutet auch, sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat Mitte des 19. Jahrhunderts sozialpolitische Akzente gesetzt. Er hat nicht zugeschaut, sondern er hat hingeschaut, wenn es galt, Menschen zu helfen. Dafür stehen wir auch heute noch, wenngleich Gott sei Dank die Themenstellungen andere sind als damals. </p>
<p>Mitverantwortung für den Lebens- und Wirtschaftsraum zu übernehmen bedeutet auch, sich für Themen einzusetzen, die die Menschen heute beschäftigen und bewegen – wie z.B. Ökologie, Energie oder Nachhaltigkeit. </p>
<p>So nimmt sich die bundesweite Raiffeisen Klimaschutz-Initiative genau diesen Themen der Nachhaltigkeit des Klimaschutzes, der Energie-Effizienz und erneuerbarer Ressourcen sehr intensiv an.  Ich denke, die Zeit ist reif, nicht mehr nur über diese Themen zu reden, sondern auch Konkretes zu tun!</p>
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		<title>Raiffeisen mehr als (m)eine Bank (1)</title>
		<link>http://hopfner.vol.at/2011/03/24/raiffeisen-mehr-als-meine-bank-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bank]]></category>

		<category><![CDATA[Raiffeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Raiffeisen ist klarerweise und bekanntermaßen ein Wirtschaftsunternehmen, eine nach privatrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten zu führende Unternehmensgruppe, die aber kein Konzern ist. Raiffeisen arbeitet in der Rechtsform einer Genossenschaft – übrigens ist dies weltweit gesehen die häufigste Rechtsform. Als solche sind wir primär eine Bank, und zwar eine regionale Bank. Das heißt unter anderem auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raiffeisen ist klarerweise und bekanntermaßen ein Wirtschaftsunternehmen, eine nach privatrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten zu führende Unternehmensgruppe, die aber kein Konzern ist. Raiffeisen arbeitet in der Rechtsform einer Genossenschaft – übrigens ist dies weltweit gesehen die häufigste Rechtsform. Als solche sind wir primär eine Bank, und zwar eine <strong>regionale</strong> Bank. Das heißt unter anderem auch, dass uns der Lebens- und Wirtschaftsraum in Vorarlberg und auch rund um den Bodensee wichtig ist. Dies beschreibt sehr gut die wirtschaftliche Verantwortung. In der Rechtsform einer Genossenschaft gilt es, den Förderauftrag - der übrigens im Genossenschaftsgesetz und in unseren Satzungen auch eine gesetzliche Basis findet - zu erfüllen, und es gilt, alles zu unterstützen und zu ermöglichen, was eben zur positiven Entwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraumes beiträgt.</p>
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		<title>Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg entwickeln</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Raiffeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede und jeder von uns trägt Verantwortung für unseren Lebensraum. Wenngleich wir heute oft das Gefühl haben, dass das andere tun oder tun müssten. Es wird nicht funktionieren, wenn wir immer nur auf die Politik warten. Wenn wir darauf warten, dass alle anderen es tun. Es beginnt immer bei uns selbst. Nichts passiert zufällig oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede und jeder von uns trägt Verantwortung für unseren Lebensraum. Wenngleich wir heute oft das Gefühl haben, dass das andere tun oder tun müssten. Es wird nicht funktionieren, wenn wir immer nur auf die Politik warten. Wenn wir darauf warten, dass alle anderen es tun. Es beginnt immer bei uns selbst. Nichts passiert zufällig oder von selbst. </p>
<p>Wenn uns die Region, in der wir leben und arbeiten, wichtig ist, dann müssen wir sie auch mitgestalten. Zugegebenermaßen ist immer der erste Schritt der schwierigste. Es ist nicht einfach, sich hinaus zu lehnen und eine klare Position zu beziehen. Es ist aber schlichtweg einfach notwendig. Es nutzt nichts, wenn wir zB bei der Erfüllung der Kyoto-Ziele darauf warten, bis sich der weltweite Staatenverbund auf Emissionsziele verständigt hat. Es beginnt bei uns. Wir als Raiffeisenorganisation bringen gerne unseren Beitrag – nicht nur als Bank, sondern auch aus dem Selbstverständnis unseres genossenschaftlichen Förderauftrages. </p>
<p>Wenn wir wollen, dass unsere Region eine nachhaltige Entwicklung erfährt, dann müssen wir uns auch in unserem täglichen Tun und Handeln daran orientieren und Mit.Einander daran arbeiten. </p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit verpflichtet</title>
		<link>http://hopfner.vol.at/2011/02/28/nachhaltigkeit-verpflichtet/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l-moosbrugger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit war schon für Friedrich Wilhelm Raiffeisen wichtig – und das schon zu einer Zeit, bevor es zum populären Schlagwort wurde!
Daher ist diese Verantwortung schon in unserer genossenschaftlichen Geschichte begründet. 
Nachhaltigkeit bei der Geldanlage bedeutet zum Beispiel, in Unternehmen zu investieren, die besonders verantwortungsvoll mit den ökologischen und ökonomischen Ressourcen, aber auch mit ihren Mitarbeiterinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit war schon für Friedrich Wilhelm Raiffeisen wichtig – und das schon zu einer Zeit, bevor es zum populären Schlagwort wurde!</p>
<p>Daher ist diese Verantwortung schon in unserer genossenschaftlichen Geschichte begründet. </p>
<p>Nachhaltigkeit bei der Geldanlage bedeutet zum Beispiel, in Unternehmen zu investieren, die besonders verantwortungsvoll mit den ökologischen und ökonomischen Ressourcen, aber auch mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgehen. Nur so lassen sich heutige Bedürfnisse befriedigen, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken. </p>
<p>Unser Engagement geht oft weit über das Bankwesen hinaus. So sind wir in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Region tätig: Sei es im Sport, in der Kultur, in vielen Sozialeinrichtungen oder in Schulen sowie universitären Einrichtungen unseres Landes. Diese Unterstützung erfolgt in vielen Fällen nicht nur finanziell, sondern auch durch ehrenamtliches Engagement von Raiffeisen-Mitarbeiterinnen und Raiffeisen-Mitarbeitern vor Ort.</p>
 || Keine Kommentare || ]]></content:encoded>
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